Tiba Technologieberatung GmbH opère sous le nom setec eocen.io GmbH depuis le 21 janvier 2026. Les services et les interlocuteurs restent inchangés.

À propos de setec eocen.io

En tant que membre du groupe international Setec, nous combinons expertise technique approfondie et conseil métier pragmatique.

Nous restons la ou les autres s’arretent

Notre engagement va bien au-delà de la mise en oeuvre initiale. Nous vous accompagnons sur l’ensemble du cycle de vie de vos outils PM - de la sélection à l’exploitation quotidienne, puis à l’optimisation continue.

Membre du groupe Setec

setec eocen.io fait partie du groupe Setec, une société internationale d’ingénierie et de conseil avec plus de 70 ans d’expérience. Le groupe réunit plus de 1 600 collaborateurs dans 20 pays et apporte une expertise étendue en infrastructures, mobilité, énergie et transformation numérique.

Taille et presence

Plus de 1 600 collaborateurs dans 20 pays

Reseau international

Accès a une expertise mondiale et aux meilleures pratiques

Stabilite et fiabilite

Plus de 70 ans d’expérience depuis 1952

Expertise et savoir-faire

Maîtrise approfondie des principaux systemes PM, de leurs possibilités et de leurs limites. Avec plus de 25 ans d’expérience, nous faisons le lien entre IT et besoins métier, notamment dans les Life Sciences et l’industrie.

Reseau solide et partenariats

Des partenariats de longue date avec des partenaires de coopération internationaux. Nombre de nos clients nous font confiance depuis plus de 10 ans. Notre équipe stable garantit continuite et connaissance profonde des projets.

Competences relationnelles et transparence

Communication ouverte, transparente et approche collaborative. Nous privilégions les partenariats fondés sur la confiance et le respect mutuel.

Notre équipe

Portraits d’équipe

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Portrait

Hin und weg von der Tiba-Tech

Hin und weg von der Tiba-Tech

Jan, du hast bis 2016 bei der Tiba-Tech gearbeitet und dann vorerst den Arbeitgeber gewechselt. Kannst du etwas über deinen Werdegang nach deiner Zeit bei der Tiba-Tech erzählen?

Nachdem ich die Tiba-Tech verlassen hatte, fing ich an, bei HelloFresh zu arbeiten. Das war eine wahnsinnig spannende Zeit, da dort, in der Phase vor dem Börsengang, natürlich sehr viele Aufgaben im Bereich Projektmanagement anfielen. Zuletzt habe ich den Kundenservice für Deutschland geleitet – ein ganz neues Themenfeld für mich und auch das erste Mal, dass ich Führungsverantwortung für Mitarbeiter:innen übernehmen durfte. 2018 bin ich dann zu talixo gewechselt, eine B2B Plattform für Transfers. Dort habe ich alle operativen Teams geleitet, und auch hier haben wir uns mit sehr vielen spannenden Themen beschäftigt, wie zum Beispiel der internationalen Skalierung des Geschäftsmodells.

Und nun wieder Tiba-Tech! Was hat dich dazu gebracht, wieder zum Arbeitgeber deines Herzens zurückzukehren?

Ich spanne mal einen kleinen Bogen. Aus dem Mittelalter ist ja überliefert, dass Handwerksgesellen in ihren jungen Jahren viel durchs Land zogen, um anderen Regionen, neue Menschen und kulturelle Unterschiede kennenzulernen. Reich an neuen Erfahrungen kehrten sie dann am Ende ihrer Reise nach Hause zurück, um den elterlichen Betrieb mit ihren neuen Erkenntnissen zu bereichern. Bei mir war es vielleicht ähnlich. Ich habe aus meinen Erfahrungen in anderen Unternehmen viel mitgenommen und neue Perspektiven gewonnen, die mir jetzt bei der Arbeit für die Tiba-Tech sehr helfen.

Was machst du als Leiter Geschäftsentwicklung bei der Tiba-Tech?

Ich verantworte einen kleinen, aber feinen Blumenstrauß ganz unterschiedlicher Querschnittsbereiche. Dazu zählen unter anderem vertriebliche Themen: Wie können wir neue Leads generieren und in neue Aufträge verwandeln? Aber auch das Thema Partnermanagement: Als Technologieberatung arbeiten wir einerseits viel mit Software-Herstellern zusammen. Zum anderen haben wir auch Entwicklungskooperationen in Indien und Polen. Hier geht es vor allem darum, diese Themen sinnvoll zu bündeln und die nächsten Ausbaustufen zu definieren.

Was ist für dich das Besondere an der Arbeit bei der Tiba-Tech?

Wir sind eine kleine Firma. Die Arbeit im Startup zum Beispiel ist deutlich anders. Startups sind häufig über Wagniskapital finanziert. Oft stehen große Investoren dahinter, die innerhalb von ein paar Jahren ein gewisses Wachstum sehen wollen. Das erzeugt einen unheimlichen Druck, die Wachstumsziele zu erreichen, was nicht immer mit einem nachhaltigen Aufbau der Unternehmensstrukturen zu vereinbaren ist. Bei uns in der Tiba-Tech ist dies vollkommen anders. Klar, wir wollen auch wachsen, aber wir können auch mal eine kurze Verschnaufpause einlegen und einige Prozesse glattziehen, bevor wir den nächsten Schritt angehen.

Wie wird sich deiner Meinung die Projektarbeit in der Zukunft verändern?

Das klingt spannend! Danke für den Einblick. Was war dein schönster Moment bei der Tiba-Tech?

Die herzliche Wiederaufnahme bei meiner Rückkehr. Man weiß ja nicht so ganz genau, welche Gefühle man hinterlässt, wenn man ein Unternehmen verlässt. Gerade auch auf der Geschäftsführerebene ist es nicht selbstverständlich, dass man wieder mit offenen Armen empfangen wird. Ich habe mich auf jeden Fall wirklich sehr darüber gefreut, so herzlich begrüßt zu werden. Ich denke, das zeigt einmal mehr, was für eine starke Unternehmenskultur wir haben und wie großartig es ist, für die Tiba-Tech zu arbeiten.

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Philosophie-Studium meets Softwareentwicklung – Tiba-Tech-Urgestein Carsten im Interview

Philosophie-Studium meets Softwareentwicklung – Tiba-Tech-Urgestein Carsten im Interview

Carsten, mit deinen 20 Jahren Firmenzugehörig gehörst du fast schon zum Inventar der Tiba Technologieberatung. Wie bist du zu uns gekommen?

Obwohl ich jetzt schon so lange im IT-Bereich arbeite, habe ich tatsächlich keine einschlägige Ausbildung in der Richtung absolviert. Nach einem ersten Versuch mit Elektrotechnik studierte ich Philosophie und Geschichte. Mitten in dieser Zeit fiel dann die Mauer und läutete damit das Ende der DDR ein. Mitte der neunziger Jahre war zudem die Zeit der beginnenden Internet-Euphorie, und auf dieser Woge, mit Hilfe einer Fortbildung, vieler Freunde und etwas Glück konnte ich im IT-Bereich Fuß fassen. Ein Freund, der damals schon beim Tiba Softwarecenter arbeitete (so hieß unser Unternehmen bis 2014), ermunterte mich zu einer Bewerbung.Schon im Vorstellungsgespräch habe ich gemerkt, dass die Tiba besonders ist, denn es ging weniger um meine fachlichen Fähigkeiten. Ich hatte vielmehr den Eindruck, die beiden Gesprächspartner wollten wirklich herausfinden, ob ich in die Firma passen würde. Wir unterhielten uns viel über Literatur, Sport und Politik, weniger um Computer und Programmierung. Und so startete ich meine Reise als Softwareentwickler bei der Tiba Technologieberatung. Die erste Zeit arbeitete ich vor allem mit Microsoft-Produkten und Oracle-Datenbanken, seit 15 Jahren liegt mein Schwerpunkt allerdings auf dem PM-System Planisware.

Was sind deine Aufgaben als PM-SE (Projektmanagement Software Entwickler) bei der Tiba-Tech?

Früher war meine Berufsbezeichnung Softwareentwickler oder salopp gesagt Programmierer. Das würde dem Umfang meiner Tätigkeiten aber nicht gerecht werden. Denn in jedem Software-Projekt, sei es klein oder groß, gibt es mehrere Phasen: Erst die Konzeption, dann die Umsetzung, die Testphase und schließlich die Einführung ins produktive Geschehen. Ich habe aber noch kein Projekt erlebt, in dem während der Konzeption bereits alle künftigen Erfordernisse bis ins Detail klar waren oder geklärt werden konnten. Immer kommt es während der Umsetzungs- und Testphase zu einem iterativen Prozess der schrittweisen Annäherung an das, was der Kunde wirklich braucht.An diesem Prozess bin ich als PM-SE maßgeblich beteiligt. Ich habe den direkten Kontakt zu den fachlichen und technischen Ansprechpartnern des Kunden, nehme deren Rückmeldungen auf und arbeite an konzeptionellen Anpassungen mit. In Abstimmung mit der Projektleitung und natürlich unter Berücksichtigung der Budgetsituation versuchen wir, die für den Kunden optimale Lösung umzusetzen.

Was ist für dich das Besondere an der Arbeit bei der Tiba-Tech?

Ich bin seit mittlerweile zwanzig Jahren im Unternehmen und fühle mich einfach wohl hier. Anfangs waren wir nur zehn Mitarbeitende, heute fast dreimal so viele – aber das besondere Klima im Unternehmen hat sich erhalten. Einige „Urgesteine“ haben uns mittlerweile verlassen, viele Jüngere sind dazugekommen – das bringt auch gleichzeitig immer wieder frischen Wind hinein.Da wir an sehr vielen verschiedenen Orten wohnen und arbeiten, sehen wir uns normalerweise nur selten. Deshalb wurde vor neun Jahren die Idee geboren, sich zweimal im Jahr zu treffen. Die ersten TTT – Tiba Tech Tage – fanden im Dezember 2013 im Potsdamer Schloss Cecilienhof statt. Seitdem wird das Event einmal im Sommer und einmal kurz vor Weihnachten veranstaltet – immer an einem anderen Ort. Neben dem offiziellen Programm gibt es dann immer kulturelle Highlights, wie die Spreewald-Kahnfahrt oder der Besuch in einem Bergwerk im Harz.Und nicht zu vergessen: Die alljährliche Teamstaffel im Berliner Tiergarten! Unsere kleine Firma schafft es regelmäßig, zwei 5er-Staffeln auf die Beine zu stellen – In der Tiba Tech arbeiten wahrliche Sportskanonen!

Mit welchen Freizeitaktivitäten beschäftigst du dich, wenn du nicht arbeitest?

Das ist sehr vielfältig – wenn es danach ginge, was ich alles gern machen möchte, könnte ich jetzt schon in Rente gehen und hätte keine Langeweile 😉Zuerst einmal haben wir einen ziemlich großen Garten, in dem Obst und Gemüse angebaut werden – das nimmt im Sommer auf jeden Fall viel Zeit in Anspruch. Zudem lese ich leidenschaftlich gerne – auch wenn sich früher mehr Gelegenheiten geboten haben, als ich noch öfter direkt zum Kunden gefahren bin und viel Zeit im Zug verbracht habe.Ab und zu (viel zu selten) gehe ich wandern. Das bisherige Highlight, zum Glück noch kurz vor der Covid-Pandemie, war eine mehrwöchige Rucksacktour durch Norwegen.Und schließlich sind da noch die Enkelkinder, die immer wieder gern zu uns kommen und was mit uns unternehmen wollen.

Und noch eine letzte Frage: Was war denn dein schönster Moment in diesen 20 Jahren bei der Tiba-Tech?

Da kann ich kein einzelnes Ereignis herausheben. Zu den schönsten Erlebnissen gehören aber auf alle Fälle die Fahrten mit dem alten Dampfer „Pauline“ in Berlin oder der winterliche Ausflug auf den Brocken – und unbedingt die Teamstaffeln im Tiergarten!

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Was macht eigentlich ein PM-OP? – Ein Blick hinter die Kulissen der Tiba Technologieberatung

Was macht eigentlich ein PM-OP? – Ein Blick hinter die Kulissen der Tiba Technologieberatung

Raphael, Du bist seit 4 Jahren bei der Tiba-Tech. Kannst Du etwas über Deinen Werdegang vor und während Deiner Zeit in der Tiba-Tech erzählen?

Wenn ich vor zehn Jahren gefragt worden wäre, in welchem Bereich ich einmal arbeite, hätte ich mit Sicherheit nicht an ein Unternehmen wie die Tiba Technologieberatung gedacht. Denn ich habe keinen klassischen Studiengang wie Informatik oder BWL durchlaufen, oder bin Ingenieur geworden. Ich habe stattdessen tatsächlich Medienökonomie, -soziologie und Kommunikationswissenschaften studiert. Dort standen Gantt-Planung oder Datenmodelle nicht unbedingt auf dem Stundenplan.

Zum Ende meines Studiums hin machte ich mich langsam auf Jobsuche. Mein Schwager, der ebenfalls bei der Tiba-Tech arbeitet, gab mir den Hinweis, dass dort aktuell Leute gesucht werden, beispielsweise für den operativen Support. Die erforderlichen Fähigkeiten, die ich noch nicht mitbrachte, könne ich mir nach und nach aneignen und so in die Rolle reinwachsen. Die Firma war mir durch ihn natürlich längst ein Begriff und nach einem Vorstellungsgespräch mit der Geschäftsführung startete ich zunächst, parallel zum Studium, mit einer Teilzeitstelle. Mein erster Auftrag ging dann auch kurz darauf los: Ein Kunde, bei dem ein neues PM-Tool eingeführt worden war. Also hieß es für mich erstmal einarbeiten in das mir unbekannte System. Das ging allerdings durch Schulungen und interne Trainings recht schnell, sodass ich den Kunden vor Ort kurzfristig unterstützen konnte.

Nach einem halben Jahr wurde aus dieser Teilzeitarbeit eine volle Stelle und ich wurde in andere Aufgabenbereiche eines PM-OP eingearbeitet. Mittlerweile habe ich in ca. 15 bis 20 Kundenprojekten mitgearbeitet, teils größere über mehrere Jahre, teils kleinere, in denen nur akut Unterstützung benötigt wurde.

Die im Studium erlernten und angewendeten Fähigkeiten, wie eine analytische Herangehensweise an neue Themen, helfen trotz der Fachfremde dabei weiter. Teilweise gibt es sogar inhaltliche Überschneidungen, vor allem bei umfänglicheren Projekten, bei denen neben der Technologie auch Bereiche wie die Kultur und Kommunikation innerhalb der Unternehmen betrachtet werden.

Was machst du so als PM-OP bei der Tiba-Tech?

Grundsätzlich gesprochen ist ein PM-OP aus meiner Sicht eine Art Key User für Methoden, Prozesse und Tools. Er packt tatsächlich operativ mit an und agiert oft als direktes Teammitglied beim Kunden. Die Aufgaben sind dabei breit gefächert. Er unterstützt oder übernimmt Teile der Projektplanung, erstellt Reports oder konfiguriert Dashboards im System. Außerdem gehören Schulungen und Trainings zum Repertoire. Dennoch ist er keine Leihkraft, die einfach nur Arbeit wegschafft. Der PM-OP behält immer eine externe Sicht auf die Dinge und kann so auch Verbesserungspotenziale erkennen und nach Möglichkeit Einfluss auf die Mechanismen nehmen.

Meiner Ansicht nach ist es aber so, dass diese Rolle nicht starr zu verstehen ist, sondern die meisten sich irgendwo innerhalb dieser Rolle bewegen. Manch ein PM-OP ist sehr technikaffin und tüftelt zusammen mit den Entwicklern am Code rum. Der andere ist eher in Methoden und Prozessen zu Hause und erarbeitet gemeinsam mit den Kunden Frameworks und Workflows. Oft bedient man aber von allem ein wenig und kann sowohl konzeptionell arbeiten, operativ unterstützen und bei neuen Anforderungen als Übersetzer für das Entwicklerteam dienen.

Was ist das Besondere an der Arbeit bei der Tiba-Tech?

Es klingt ein wenig abgedroschen, aber das Besondere an der Arbeit bei der Tiba-Tech sind aus meiner Sicht allen voran die Kolleginnen und Kollegen. Dadurch, dass wir ja ein doch eher kleines Unternehmen sind, wird bei jeder Neueinstellung darauf geachtet, dass die Person zum Team passt. Und das merkt man! Ich habe keine Kollegin und keinen Kollegen, mit dem ich nicht gern mittags einen Kaffee oder am Abend ein Bierchen trinken gehen würde. Diese Philosophie spiegelt sich aber auch in der tatsächlichen Arbeit wider. Interne Termine und Abstimmungen sind in der Regel sehr produktiv, weil es menschlich einfach harmoniert.

Was mir außerdem gefällt, und das hat ebenfalls mit der Philosophie und der angenehmen Unternehmensgröße zu tun, ist die Individualität und Flexibilität, die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugestanden wird. Selbst noch so bürokratische Dinge, wie einen Urlaubsantrag auszufüllen, fühlen sich hier nicht bürokratisch an. Die Bewilligung meines Sommerurlaubs hat in diesem Jahr zum Beispiel 5 Minuten gedauert – 5 Minuten zwischen meinem Antrag, der Freigabe durch den Projektleiter und der Bewilligung durch die Geschäftsführung. In 5 Minuten habe ich am Strand noch nicht mal meinen Wasserball aufgepustet.

Hast du eine „Lieblingsaufgabe“?

Wenn in einer Tool-Einführung die ersten Anforderungen formuliert worden sind und es daran geht, sich Konzepte zu überlegen, wie das System aufgebaut werden könnte. Das ist meine Lieblingsaufgabe. Es ist wie eine Art großes Rätsel, für das es aber keine eindeutig richtige Lösung gibt. Dennoch muss man versuchen, im Team eine möglichst gute Lösung zu finden. Man konzipiert mal auf einem Blatt Papier, am Laptop oder konfiguriert etwas direkt im System. Und nach und nach entsteht etwas. Hier und da muss nochmal eine Stelle gestrichen werden, um eine andere zu verbessern, aber insgesamt geht es stets voran.

In diesen Entstehungsprozessen involviert zu sein, das macht mir am meisten Spaß.

Wie wird sich deiner Meinung nach das Projektumfeld in Zukunft und durch Corona langfristig wandeln?

Das ist denke ich wirklich schwer zu beantworten, selbst für klügere und erfahrenere Köpfe, als ich ihn habe. Naheliegend scheint mir die Annahme, dass sich das Homeoffice im Vergleich zur Präsenz vor Ort mehr und mehr etablieren wird, zumindest da, wo es möglich ist. Zum einen wurde hier jetzt an vielen Stellen zwangsläufig die dafür benötigte Infrastruktur bereitgestellt, um dies überhaupt technisch zu ermöglichen. Zum anderen hat sich auch gezeigt, dass es in vielen Jobs einfach möglich ist, bei denen es manche Arbeitgeber zuvor für unmöglich gehalten haben.

Das bringt natürlich Vor- und Nachteile mit sich. Aus der Rolle eines PM-OP gesprochen, der vor Corona oft vor Ort beim Kunden war, scheint es sicherlich sinnvoll, salopp gesagt nicht mehr für jede PowerPoint-Präsentation quer durchs Land reisen zu müssen. Für einige Aktivitäten wäre es allerdings sicherlich auch von Nachteil, wenn diese auch nach der Pandemie digital durchgeführt werden. Tools wie Teams, Skype oder diese unhandliche Google-Lösung können mittlerweile recht viel, aber ein Projektteammeeting vor Ort 1 zu 1 ersetzen können sie nicht. Menschen sind keine Maschinen und ein wenig direkter Kontakt sollte auch dort, wo man ihn scheinbar digitalisieren kann, beibehalten werden.

Und noch eine letzte Frage: Was war denn dein schönster Moment bei der Tiba-Tech?

Ein einzelner Moment kommt mir da gar nicht in den Sinn. Die schönsten Momente hatte ich aber wohl bei den Tiba-Tech-Tagen, bei denen wir halbjährig mit der ganzen Belegschaft an unterschiedlichen Orten zusammenkommen. Bootstour durch den Spreewald, Studentenparty im Verbindungshaus, Fahrradtour durch Potsdam. Wer will da wählen?

P.S.: Es war die Studentenparty im Verbindungshaus. – was für ein Abend.

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Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight

Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight

Heute werfen wir einen Blick auf Martin und Roger – die Mitgründer und geschäftsführenden Gesellschafter der Tiba Technologieberatung GmbH. Gemeinsam führen sie die Tiba Technologieberatung seit 1997. Roger Mähr kümmert sich vor allem um die IT-strategische Ausrichtung, während Martin Rudolph für unsere Methoden- und Prozessberatung, Anforderungsanalysen sowie die Implementierung von PM-Software zuständig ist. Wir haben die beiden zu ihrer gemeinsamen Reise befragt. Ihre Antworten gibt es in Form einer Fotostory.

Ihr führt die Tiba Technologieberatung mittlerweile gemeinsam seit 1997. Wie ist nach einer so langen Zeit euer Verhältnis zueinander?

Wie hat eure gemeinsame Reise angefangen?

Wie sieht es aus, wenn ihr gemeinsame Planungs-Sessions veranstaltet?

Wie verbringt ihr eure Freizeit außerhalb der Arbeit?

Wie sieht es aus, wenn ihr gemeinsame Erfolge feiert?

Wie stellt ihr sicher, dass ihr immer über aktuelle Trends auf dem Laufenden bleibt?

Was zeichnet uns als Unternehmen am meisten aus?

Macht ihr euch bereits über die Nachfolge Gedanken?

Vielen Dank für die spannenden und lustigen Einblicke!

Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
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Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
Tiba-Tech-Mitgründer Martin und Roger im Spotlight
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Caroline – Die versteckte Heldin der Tiba Technologieberatung im Interview

Caroline – Die versteckte Heldin der Tiba Technologieberatung im Interview

Caroline kannst du uns kurz etwas über dich, deinen Werdegang, wie du zur Tiba Technologieberatung gekommen bist und was dort deine Aufgaben sind, erzählen?

Nach dem Studium (Sportmanagement & Eventmarketing) habe ich dem Spreewald, wo ich aufgewachsen bin, den Rücken gekehrt und bin nach Berlin gezogen. Dort habe ich zunächst in einem Verlagshaus gearbeitet und war anschließend für einen Konferenz- und Kongressveranstalter als Projektleiterin tätig. Zur Tiba-Tech bin ich im Vergleich zu vielen meiner Kollegen:innen durch eine klassische Stellenausschreibung gekommen. Seit November 2016 arbeite ich hier in der Position Marketing und Vertrieb.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei dir aus? Gibt es täglich anfallende Aufgaben?

Wenn du die Tiba Technologieberatung in drei Hashtags beschreiben müsstest, welche wären das?

#Passionfortechnology#Projektmanagementund#TibaTechistwieeinegroßeFamilie

Du arbeitest in einem Tech-Unternehmen – wie ist es so, unter lauter „Techies“ zu arbeiten, die gleichzeitig auch Berater und Entwickler sind? Und bist du eigentlich auch ein Techie?

Bevor ich angefangen habe, bei der Tiba-Tech zu arbeiten, hatte ich in meinen vergangenen Jobs keinerlei Berührungspunkte mit dem Bereich Technologie. Zunehmend lernte und verstand ich die Branche, sodass ich mich, auch als Nicht-ITlerin, als Techie fühle (schmunzelt). Generell sind die Arbeitsplätze in der Technologiebranche leider immer noch viel zu wenig von Frauen besetzt. Das sollte sich schleunigst ändern, denn ich denke, dass Frauen unter anderem mit ihren Multitasking-Fähigkeiten und ihren vielfältigen Denkmustern die Aufgaben genauso gut, wenn sogar besser als ihre männlichen Kollegen bewältigen.

Eines deiner größeren Aufgabenfeldern ist das Marketing. Welche Rolle spielt es für euch als Technologieberatung? Gibt es besondere Herausforderungen und wenn ja, wie geht ihr damit um? Was denkt der Rest des Teams über Marketing?

Das Marketing spielt für uns als Technologieberatung eine entscheidende Rolle, um erfolgreich am Markt zu bestehen und Beziehungen zu potenziellen Kunden aufzubauen und zu pflegen. In den vergangenen zwei Jahren haben wir unsere Marketingaktivitäten enorm gesteigert im Vergleich zu Beginn meiner Tätigkeit. Anfangs haben wir beispielsweise Unternehmensbroschüren oder One-Pager selbst erstellt, heute arbeiten wir mit der Tiba Marketing GmbH zusammen und profitieren so von der professionellen Medien- und Grafikgestaltung, welche sich auch in unserer Kundenbindung widerspiegelt. Auch Social Media nimmt inzwischen einen großen Stellenwert ein. Hierbei setzen wir insbesondere auf Content-Marketing, denn die Erstellung und Verbreitung von relevantem Inhalt ist entscheidend, um das Fachwissen und die Kompetenz der Tiba-Tech aufzuzeigen. Unsere Webinare, Whitepapers, Fallstudien und der Blog sollen dazu beitragen, potenzielle Kunden zu informieren und Vertrauen aufzubauen. Insgesamt spielt das Marketing also eine Schlüsselrolle, um auch langfristige Erfolge zu erzielen.

Zu unseren Herausforderungen zählen sowohl der technologische Wandel – ständig neue Trends, auf die wir reagieren müssen, als auch die Komplexität unserer Dienstleistungen, die teilweise schwer zu erklären und zu vermarkten sind. Somit sind wir bestrebt, technische Konzepte verständlich und ansprechend für unsere Interessenten und Kunden darzustellen. Aber auch das Zielgruppenverständnis, unsere Wettbewerber und die globale Marktentwicklung sind Herausforderungen, die uns fordern, eine gut durchdachte Marketingstrategie zu entwickeln und flexibel genug zu sein, um sich an die sich ändernden Bedingungen anzupassen. Die Wahrnehmung von Marketing variiert im Team, wird von den meisten Mitarbeitenden jedoch als notwendiges und wertvolles Werkzeug angesehen, um unter anderem unsere Dienstleistungen zu bewerben, die Sichtbarkeit des Unternehmens zu erhöhen oder auch Kunden zu gewinnen und zu halten. Besonders positiv ist an dieser Stelle die permanenten Aktivitäten der einzelnen Mitarbeitenden hervorzuheben, die zum Beispiel Unternehmensbeiträge auf der Online-Plattform LinkedIn teilen und kommentieren.

Zuletzt noch eine Frage zu Caroline abseits der Tiba: Was machst du als Ausgleich zum Arbeiten am liebsten?

Als Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit am Schreibtisch betätige ich mich gern sportlich. Am liebsten joggen, Fahrrad fahren und im Sommer natürlich schwimmen in den heimischen Seen in der Lausitz. Wer mich kennt, weiß, ich bin für jeden Spaß zu haben! Ich bin ein kleiner Wirbelwind, der viel unterwegs ist und seine Freizeit am liebsten mit Familie und Freunden verbringt.

Danke Caroline für das Interview und die geteilten Einblicke!

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Women in Tech – Sina, Sandra und Marie über Ihre Karrierewege in der Tech-Welt

Women in Tech – Sina, Sandra und Marie über Ihre Karrierewege in der Tech-Welt

Was hat euch dazu inspiriert, eine Karriere in der Tech-Branche zu verfolgen?

Sina: Ich bin schon immer sehr technikaffin gewesen und in gewisser Weise auch mit der Technik aufgewachsen. Smarte Lösungen für zu Hause zu bauen macht mir einfach Spaß. Meinen Bachelor und Master habe ich ganz klassisch in BWL absolviert, im Master konnte ich jedoch meinen Schwerpunkt auf digitale Transformationen legen, um mein technisches Skillset zu vertiefen, beispielsweise in Data Science und Programming. Was für manche abschreckend klingen mag, bereitet mir hingegen Freude, mich in neue Dinge reinzufuchsen. Dadurch wurde mir bewusst, dass ich meinen Weg nicht in die „normale“ Unternehmensberatung, sondern eher in Richtung Technologie und IT einschlagen möchte.

Sandra: Ich bin tatsächlich zufällig in der Tech-Branche gelandet. Am Anfang war ich nur ein Anwender, aber dann hat sich mir eine Chance geboten und bin als Quereinsteiger in die Softwareentwicklung reingerutscht, wo ich jetzt als Prozessexperte und Anforderungsmanager tätig bin.

Marie: Wenn ich ganz ehrlich bin, in den Softwarebereich bin ich reingerutscht, der Kollegen wegen. Ich bin schon seit ich mich erinnern kann immer eher in den MINT-Fächern gut gewesen. Ich habe Abi mit naturwissenschaftlichem Schwerpunkt gemacht und mich danach für ein Ingenieursstudium entschieden. Da war eine Anstellung in der Tech-Branche nicht verwunderlich. Von meinem ersten Projekt im PMO aus, bin ich mit ein paar kleinen Umwegen bei der Softwareentwicklung gelandet.

Wie seid ihr in eure aktuelle Position gekommen, und welche Herausforderungen habt ihr auf diesem Weg gemeistert?

Sina: Vor und während meinem Masterstudium habe ich als Qualitätsmanager gearbeitet, bevor ich nach dem Master nach Lissabon für 1,5 Jahre gezogen bin. Dort war ich für eine IT Beratung tätig, jedoch konnte ich mich nicht mit der portugiesischen Arbeitsweise identifizieren. Wir Deutschen arbeiten im Vergleich schon sehr schnell, genau und effizient. Daher habe ich mich aus Lissabon auf die Suche nach einem neuen Arbeitgeber (bestenfalls in Deutschland) gemacht. Zur Tiba-Tech bin ich am Ende über Umwege und viel Glück gekommen.

Sandra: Ursprünglich habe ich am Telefon Kunden zum Thema Hörgeräte beraten und auf der Reise zum geeigneten Gerät begleitet. Im Rahmen dieser Rolle war ich Nutzer verschiedener Software, unter anderem des CRM-Systems in dem Kundeninformationen gespeichert wurden und durfte später das System auf Herz und Nieren selbst testen. Als ich dann später von einem Unternehmen in derselben Branche gefragt wurde, ob ich mein fachliches Wissen als Prozessexperte bei der (Weiter-)Entwicklung einer neuen Software einbringen möchte, habe ich dann mein erstes Projekt in dem Bereich erleben dürfen. Meine Erfahrungen kamen mir später zugute, als ich bei der Tiba-Tech angefangen habe. Bei uns übernehme ich Prozess- oder Anforderungsanalysen, operative Unterstützung während des Entwicklungsprozesses und wenn vom Kunden gewünscht, auch Dokumentation und Training. Als Quereinsteiger in die Branche zu starten, hat trotz der Anstrengungen viel Spaß gemacht.

Marie: Ich habe mich vor mittlerweile 10 Jahren initiativ auf eine Stelle in der Tiba-Gruppe bei der Tiba Projektservice GmbH beworben. Aufmerksam auf die Tiba bin ich wegen einer Stellenausschreibung für ein Großprojekt in der Zeitung geworden. Das beworbene Projekt ist nie zu Stande gekommen, aber ich habe ein Angebot für eine Stelle im PMO eines Projekts im Automobilbereich bekommen. Da habe ich angefangen mich mit Projektmanagementsoftware von der Userseite zu beschäftigen. Einige Projekte, eine Verkettung an Zufällen später und dem Wechsel zu Tiba Tech befinde ich mich auf der anderen Seite und hoffe mir manchmal den Blick aus User-Sicht ein bisschen bewahrt zu haben.

Sina, kannst du einen deiner größten beruflichen Erfolge beschreiben?

Sandra: Mein größter Erfolg war der Tag des Go-Live eines neuen Systems in Italien. Das Projekt war komplex und der Prozess bis wir live gehen konnten, war lang aber der Moment als wir den Hebel umgelegt haben und die ersten Anrufe in der Hotline über das neue System ankamen, war ein besonderer Moment für mich und besonders schön war es, den Erfolg mit dem Projektteam und den Anwenderinnen an den Telefonen zu teilen.

Welche spezifischen Herausforderungen habt ihr als Frauen in der Tech-Branche erlebt und wie habt ihr diese überwunden?

Sina: Manchmal hat man das Gefühl, dass einem nicht so viel zugetraut wird oder man sich erst mal beweisen muss. Was mir hinsichtlich dessen immer gut hilft, ist einfach machen! Man hat nichts zu verlieren und lernt aus den Herausforderungen.

Aber zum Anfang habe ich einige schwierige Situationen erlebt. Zum Beispiel habe ich einmal einen Anruf von einem Kunden bekommen, der entlang der Zeilen endete: Ich würde Sie darum bitten, denn das ist ja eher eine Aufgabe für eine Frau. Gemeint waren hierbei Namensschilder drucken und Stühle rücken.

Ich hatte immer das Glück, dass meine direkten Vorgesetzen und Kollegen hinter mir standen. Aus diesen Situationen habe ich gelernt klare Grenzen aufzuzeigen und beim nächsten Mal schlagfertiger zu sein.

Wie unterstützt die Tiba Technologieberatung Frauen in technischen Rollen und welche Initiativen oder Programme findet ihr besonders wertvoll?

Sandra: Ich würde sagen, bei uns merkt man keine Unterscheide. Wir werden gleichwertig behandelt und das merkt man beim Arbeiten im Team oder in der generellen Kommunikation. Wir sind generell ein Team mit sehr diversen Hintergründen – mit Studienabschlüssen in der Philosophie und Geografie über die Wirtschaftswissenschaft zur Informatik – alle unsere Erfahrungen und verschiedenen Perspektiven fließen in unsere Zusammenarbeit ein und wir schätzen die Heterogenität unserer Kollegen sehr.

Marie: Bei uns in der Tiba-Tech gibt es keine besondere Unterstützung für Frauen. Hier wird jeder individuell für seine Persönlichkeit gefordert und gefördert. Wäre das überall der Fall wäre es nicht notwendig Frauenförderungsprogramme zu etablieren.

Welchen Rat würdet ihr jungen Frauen geben, die eine Karriere in der Tech-Branche anstreben?

Sandra: Gerade unter Berücksichtigung meines Werdeganges betone ich die Wichtigkeit, neue Pfade zu erkunden und dabei bereitwillig Perspektiven, Erfahrungen und Ansichten auszutauschen; unabhängig davon, ob die andere Person derselben Meinung ist. Es schafft nicht nur ein Umfeld der Offenheit, sondern man kann voneinander lernen und fördert damit auch die Entwicklung innovativer Lösungen und Ideen. Das geschieht nur wenn man unterschiedliche Denkweisen zusammenbringt.

Marie: Probier es aus! Nimm dir Zeit zu schauen was dir gefällt und woran du Spaß hast. Motivation für ein Thema ist die halbe Miete. Und akzeptiere, wenn die Firmenkultur eines Unternehmens nicht zu dir passt. Es lohnt sich eine Firma zu finden die zu dir passt.

Sina, wie siehst du die Zukunft von Frauen in der Tech-Branche, und welche Veränderungen hoffst du in den nächsten Jahren zu sehen?

Sina: Positiv. Ich habe das Gefühl, dass sich immer mehr Frauen für die Tech-Branche bewusst entscheiden. Es ist ein äußerst spannender Bereich mit viel Bewegung und Herausforderungen. Ich hoffe natürlich, dass noch mehr Frauen in den Tech Bereich dazukommen, davon kann die ganze Branche nur profitieren.

Welche Technologien oder Innovationen findet ihr derzeit am spannendsten und warum?

Sina: Ganz klar der Bereich KI, Machine Learning und Big Data-Analyse. Dadurch wird ermöglicht, große Mengen an Daten zu analysieren und daraus wertvolle Erkenntnisse für Unternehmensprozesse zu gewinnen. Es können viel mehr Prozesse automatisiert werden und effizientere Abläufe geschaffen werden, was wiederum zur Steigerung der Produktivität führt. Spätestens durch ChatGPT wurde die Diskussion zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen beeinflusst.

Marie: Da ich sehr gerne in der Welt unterwegs bin und mich im Moment bei Flugreisen aufgrund der hohen Emissionen einschränke, bin ich persönlich am gespanntesten, wie sich die Antriebe für Flugzeuge entwickeln und wie und wann dort Massenpersonentransporte mit erneuerbaren Energien machbar sind.

Danke euch für diese Einblicke in eure persönlichen Wege als Frauen in der Tech-Welt!

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